Aber: Nicht nur nach missglückten Eingriffen ist eine Korrektur notwendig. Auch bei primären Schamlippenkorrekturen braucht es in vielen Fällen zusätzlich eine gezielte Klitorismantelstraffung, um ein harmonisches, stimmiges Ergebnis zu erzielen. Dabei geht es nicht um „mehr“ Chirurgie – sondern um ein präzises Verständnis dafür, was im Zusammenspiel verändert werden muss, damit sich Form, Proportion und Schutz wieder wie selbstverständlich anfühlen.
1.
Narkose
Lokalanästhesie, Lachgas-Sedierung optional
2.
Ausfallzeit
3.
Kosten
ab 2.200 Euro
Manche Frauen kommen zu mir, nachdem sie bereits eine Schamlippenkorrektur bei einem anderen Arzt durchführen ließen – mit dem Gefühl: „Irgendetwas stimmt da noch nicht.“ Häufig wurde dabei der äußere Klitorismantel übersehen oder nicht harmonisch eingebunden. Das Ergebnis: Es bleibt ein Hautwulst stehen – manchmal wirkt die Region optisch wie ein „kleiner Penis“. Funktionell kann es zusätzlich zu Reibung, Empfindlichkeitsstörungen oder einem dauerhaft unangenehmen Gefühl kommen.
Als erfahrene Intimchirurgin mit über 15 Jahren Spezialisierung erkenne ich diese feinen Disharmonien – und kann sie meist in einem schonenden, korrektiven Eingriff ausgleichen. Dabei kombiniere ich, wenn nötig, die Klitorismantelkorrektur mit einer erneuten Labienkorrektur, um ein ästhetisches und funktionell ausgewogenes Ergebnis zu erzielen.
„Nach meiner ersten OP fühlte ich mich unwohl – es sah einfach nicht stimmig aus. Dr. Riedhart-Huter hat mir alles genau erklärt. Die Korrektur war viel einfacher als gedacht – endlich fühle ich mich wieder wohl mit meinem Körper.“
– Erfahrungsbericht einer Patientin
FAQs
Weil es um mehr geht als „nur“ Haut: Die Region ist hochsensibel. Eine fachgerechte Korrektur erfordert präzises anatomisches Wissen, chirurgisches Feingefühl und ein Gespür für Ästhetik. Wird der Klitorismantel falsch oder gar nicht berücksichtigt, können langfristige Beschwerden oder Asymmetrien entstehen.
Nein. Ich arbeite mit einer sanften lokalen Betäubung, auf Wunsch auch mit Lachgas. Das Schmerzempfinden ist gering, viele Patientinnen berichten, dass sie danach kaum Schmerzmittel benötigen.
In der Regel 7–10 Tage Schonung, danach ist Alltagsbelastung wieder möglich. Sport und Geschlechtsverkehr sollten für etwa 4 Wochen pausiert werden.
Ja – häufig wird gleichzeitig die Schamlippenkorrektur optimiert oder mit PRP zur Narbenregeneration kombiniert.
„Nach meiner ersten OP waren die Schamlippen zwar kürzer, aber etwas stimmte nicht. Das Klitorisdach stand wie eine Falte nach vorne – es sah plötzlich männlich aus, fast wie ein kleiner Penis. Ich war schockiert. Dr. Riedhart-Huter hat mir in Ruhe erklärt, was passiert war, und wie man es korrigieren kann. Ihre ruhige Art, das anatomische Wissen und das Ergebnis haben mir mein Selbstbild zurückgegeben.“
– Erfahrungsbericht einer Patientin